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L-Arginin ist für die Gefäßgesundheit elementar

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Der Hauptbestandteil von ARGILIN.Plus ist L-Arginin. Und das hat einen triftigen Grund.

L-Arginin ist als semi-essentielle Aminosäure ein Eiweißbaustein. Dieser wird vom Körper in geringen Maßen synthetisiert, findet sich aber auch in Lebensmitteln, vor allem Erbsen, Reis, Lachs, Kürbis- und Pinienkernen sowie Erd- und Walnüssen.

Bestimmte Umstände machen die gezielte L-Arginin-Zufuhr erforderlich

Von Natur aus gibt es Lebensumstände, in denen der L-Arginin-Bedarf so hoch sein kann, dass eine ergänzende Zufuhr durch Nahrungsergänzungsmittel angebracht ist. Zu diesen zählen neben Stress und Schwangerschaften insbesondere Herz-Kreislauf-Krankheiten wie Arteriosklerose und Bluthochdruck.

Die wichtigste biologische Funktion von L-Arginin besteht in der Bildung von Stickstoffmonoxid (NO) im Blut. Steht den Gefäßen ausreichend NO zur Verfügung, bleiben diese elastisch und behalten ihre von Natur aus glatten Innenwände. Dann kann das Blut ungehindert strömen, die lebensnotwendige Versorgung des Körpers mit Sauerstoff und Nährstoffen ist gewährleistet.

Aus L-Arginin wird Stickstoffmonoxid, Schutzfaktor Nr. 1 für die Gefäße

Bedingt durch Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, Fehlernährung, Übergewicht, oder Rauchen lagern sich in den Gefäßwänden langfristig Blutfette, Blutgerinnsel, Entzündungszellen und Kalk zu Plaques an. Damit ist die Krankheit Arteriosklerose beschrieben: Die landläufige Arterienverkalkung zeichnet sich durch verengte, versteifte und verdickte Gefäße aus und geht gewöhnlich mit Bluthochdruck einher.

Insofern stellt die intakte NO-Bildung einen natürlichen Schutzmechanismus vor chronischen Durchblutungsstörungen dar, die wiederum Grundlage aller Herz-Kreislauf-Krankheiten sind. Da der Körper NO nicht speichern kann, ist dieser permanent auf L-Arginin angewiesen.

L-Arginin ist ein zentraler Bestandteil der Herz-Kreislauf-Vorsorge

Die Entstehungsweise und lebenswichtige Bedeutung des Schutzfaktors NO beschrieben in den frühen 1980er-Jahren die drei US-amerikanischen Wissenschaftler Louis J. Ignarro, Robert F. Furchgott und Ferid Murad. Für ihre Entdeckung wurden sie 1998 mit dem Nobelpreis für Medizin geehrt. Sie erhielten die Auszeichnung „Für die Erforschung der Wirkungen von Stickstoffmonoxid als Signalmolekül im menschlichen Herz-Kreislauf- und Gefäßsystem“.

Seitdem gehört es zum medizinischen Allgemeinwissen, dass L-Arginin zur Normalisierung des Blutdrucks beitragen, bei Diabetes die Gefäßfunktionen stabilisieren sowie vor Arteriosklerose und damit verbundenen Herz-Kreislauf-Komplikationen wie Erektionsstörungen, Schaufensterkrankheit, Angina pectoris, koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt oder Schlaganfall schützen kann.

Kurz: Die Einnahme von ARGILIN.Plus leistet einen zentralen Beitrag zur Gesunderhaltung der Gefäße.